Balkonkraftwerk 2000W mit Speicher Anker SOLIX 4 Pro Set
- Steckerfertig geliefert
- Smart Meter inklusive
- Versand aus deutschem Lager
Neun Komplettsets mit der Solarbank 4 Pro oder 3 Pro. Beide per App steuerbar und für dynamische Stromtarife vorbereitet – der Speicher lädt dann, wenn der Strom günstig ist.
Der Unterschied zwischen den beiden Reihen ist der Speicher, nicht die Qualität der Module. Such dir erst die Kapazität aus, dann die Modulleistung.
Fast die doppelte Kapazität und Platz für Stapelmodule. Für Haushalte mit hohem Grundverbrauch, Wärmepumpe oder E-Auto.
Der Rechner nimmt deinen Jahresverbrauch und die Ausrichtung des Balkons und sagt dir, welche der neun Größen passt – ohne dass du dich durch Datenblätter arbeiten musst.
Der kompakte Einstieg. Deckt bei den meisten Zwei-Personen-Haushalten den Abend- und Nachtverbrauch ab. Smart Meter liegt bei.
Die Kapazität. Die 3 Pro speichert 2,68 kWh und lässt sich auf bis zu 16 kWh erweitern, die 4 Pro startet bei 5,02 kWh und geht bis 30 kWh. Module, Kabel und Halterung sind in beiden Reihen dieselben.
Ja. Beide Solarbanks nehmen Zusatzbatterien auf, die untergestapelt werden – ohne dass Module oder Kabel getauscht werden müssen. Du kannst also klein anfangen und nachrüsten, wenn sich dein Verbrauch ändert.
Nein, bei allen neun Sets liegt das Smart Meter bei. Es misst, wie viel Strom im Haushalt gerade gebraucht wird, damit der Speicher genau so viel abgibt – und nicht unnötig ins Netz einspeist.
Ja, beide Solarbanks sind dafür vorbereitet. Der Speicher kann sich in den günstigen Stunden aus dem Netz laden und den Strom dann abgeben, wenn er teuer wäre. Das rechnet sich vor allem im Winter, wenn die Module wenig liefern.
Bifaziale Glas-Glas-Module, die Solarbank mit integriertem Wechselrichter, das Smart Meter, alle Anschlusskabel und die Halterung. Steckerfertig vorkonfiguriert – du musst nichts zusammenstellen und nichts nachbestellen.
Beide Solarbanks haben einen Notstromausgang, an dem einzelne Geräte weiterlaufen. Das ersetzt keine Hausnotstromversorgung, reicht aber für Router, Licht oder Kühlschrank.
Anker baut seit Jahren Akkus, und das merkt man den Solarbanks an: Die Elektronik sitzt im Speicher, nicht in einem separaten Wechselrichter. Das macht den Aufbau kürzer und die Fehlersuche einfacher.
Ohne Batterie nutzt du nur den Strom, der gerade erzeugt wird – bei den meisten Haushalten sind das 30 bis 40 Prozent der Erzeugung, weil mittags niemand zu Hause ist. Der Speicher schiebt den Mittagsüberschuss in den Abend und hebt die Eigenverbrauchsquote auf rund 80 Prozent. Er ist damit der größte einzelne Hebel bei der Ersparnis, und zwar unabhängig davon, wie viele Module du montierst.
Faustregel: Der Speicher sollte den Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang abdecken können. Ein Zwei-Personen-Haushalt ohne Wärmepumpe kommt abends selten über 2,5 kWh – da reicht die Solarbank 3 Pro mit 2,68 kWh. Sobald Wärmepumpe, E-Auto oder ein dauerhaft laufendes Homeoffice dazukommen, ist die 4 Pro mit 5,02 kWh die ehrlichere Wahl. Nachträglich erweitern geht zwar, kostet aber pro Kilowattstunde mehr, als gleich richtig zu kaufen.
Ein zu kleines Modulfeld füllt den Speicher an trüben Tagen nie, ein zu großes verschenkt im Sommer Ertrag. In der Praxis passen zur 3 Pro 900 bis 2.000 Watt, zur 4 Pro 2.000 bis 6.000 Watt. Genau so sind die Sets hier geschnitten – du musst also nicht rechnen, sondern nur die Reihe wählen.
Alle Sets hier haben Glas-Glas-Module, die auch von hinten Licht aufnehmen. An einem Geländer über hellem Boden, auf einem Kiesdach oder über einer weißen Wand holt das spürbar mehr heraus als ein klassisches Modul mit Folienrückseite. Dazu kommt die längere Lebensdauer: Glas altert nicht so, wie Folie es tut.
Ein Speicher, der nur Sonnenstrom zwischenlagert, steht von November bis Februar praktisch still. Beide Solarbanks können aber auch aus dem Netz laden – und wenn du einen dynamischen Stromtarif hast, tun sie das in den billigen Stunden. Der Speicher verdient dann auch dann Geld, wenn gar keine Sonne scheint. Das ist der Grund, warum wir bei allen Anker-Sets das Smart Meter beilegen: ohne Messung keine Steuerung, ohne Steuerung kein dynamischer Tarif.
Marstek Jupiter C Plus ist der günstigste Einstieg mit Speicher, Hoymiles HiBattery liegt mit 4,02 kWh dazwischen, und in der Übersicht aller Sets mit Speicher stehen alle 17 nebeneinander. Wer erst einmal ohne Batterie starten und später nachrüsten will, findet die passenden Sets ohne Speicher.