Balkonkraftwerk 900W mit Speicher Marstek Jupiter C Plus Set
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Vier Komplettsets mit dem Marstek Jupiter C Plus. Der Wechselrichter steckt schon im Speicher – ein Gerät statt drei, entsprechend weniger Kabel und weniger Montage.
Der Speicher ist bei allen vier Sets derselbe. Du wählst nur, wie viel Modulfläche du davorstellen willst.
All-in-One: Speicher und Wechselrichter in einem Gehäuse. Steuerung per App. Der günstigste Einstieg in ein Balkonkraftwerk mit Batterie.
Bei den meisten Systemen sind Speicher und Wechselrichter zwei getrennte Geräte. Beim Jupiter C Plus sitzt der Wechselrichter im Speicher. Das spart ein Gerät, zwei Kabel und einen Montageschritt – und es gibt eine Fehlerquelle weniger.
Für ein bis zwei Personen ohne Wärmepumpe reicht das in der Regel für den Abend- und Nachtverbrauch. Wer regelmäßig darüber liegt, fährt mit der Anker Solarbank oder der Hoymiles HiBattery besser.
Ja, der Jupiter C Plus nimmt Zusatzakkus auf und wächst so auf bis zu 24 kWh. Module und Kabel bleiben dabei, wie sie sind.
Bifaziale Glas-Glas-Module, der Jupiter C Plus mit integriertem Wechselrichter, alle Anschlusskabel und die Halterung. Steckerfertig vorkonfiguriert.
Nein. Der Jupiter C Plus hat keinen Notstromausgang. Wenn dir das wichtig ist, schau dir die Anker-Sets an – die haben einen.
Marstek baut den Jupiter C Plus als ein Gerät, in dem Batterie und Wechselrichter zusammen sitzen. Das macht ihn günstiger als vergleichbare Systeme und die Montage kürzer.
Ein klassisches Balkonkraftwerk mit Speicher besteht aus Modulen, einem Mikro-Wechselrichter und einer Batterie – drei Geräte, die miteinander verkabelt werden wollen. Beim Jupiter C Plus fällt der separate Wechselrichter weg, weil er im Speicher sitzt. Weniger Kabel heißt weniger, das falsch gesteckt werden kann, und weniger, das im Winter nass wird.
Die Faustregel ist immer dieselbe: Der Speicher sollte den Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang tragen. Ein Zwei-Personen-Haushalt ohne Wärmepumpe liegt abends selten über 2,5 kWh – dafür ist der Jupiter gebaut. Kommen Wärmepumpe, E-Auto oder ein durchlaufender Arbeitsplatz dazu, wird es knapp.
Zwei Module mit 900 bis 1.000 Watt füllen den Speicher an einem normalen Sommertag einmal komplett. Vier Module mit 1.800 bis 2.000 Watt schaffen das auch im Frühjahr und Herbst und an trüben Tagen – dafür bleibt im Hochsommer mehr Ertrag ungenutzt. Wer ganzjährig denkt, nimmt die vier Module.
Der Jupiter C Plus ist der günstigste Weg zu einem Speicher – aber er kann zwei Dinge nicht, die die teureren Systeme können: Es gibt keinen Notstromausgang, und er ist nicht auf dynamische Stromtarife ausgelegt. Wer beides nicht braucht, zahlt hier für nichts mit. Wer im Winter auch über den Netzbezug sparen will, sollte sich die Anker-Sets ansehen.
In der Übersicht aller Sets mit Speicher stehen alle 17 nebeneinander, sortiert nach Marke. Wer erst einmal ohne Batterie starten und später nachrüsten will, findet die passenden Sets ohne Speicher.