Balkonkraftwerk 900W mit Speicher Marstek Jupiter C Plus Set
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- Kauf auf Rechnung möglich
Siebzehn Sets von drei Herstellern – von 2,56 kWh für die Wohnung bis 5,02 kWh, erweiterbar auf 30. Der Speicher schiebt den Mittagsüberschuss in den Abend.
Die Sets unterscheiden sich vor allem im Speicher. Fang bei der Kapazität an, die zu deinem Abendverbrauch passt – die Modulzahl ergibt sich daraus.
Der günstigste Einstieg. Wechselrichter steckt im Speicher, also ein Gerät statt drei. Für ein bis zwei Personen ohne Wärmepumpe.
Zwei Ausbaustufen, beide mit Notstromausgang, Smart Meter und Vorbereitung für dynamische Stromtarife. Die größte Auswahl an Modulgrößen.
Der Rechner nimmt deinen Jahresverbrauch und die Ausrichtung des Balkons und sagt dir, welche Größe passt – ohne dass du dich durch Datenblätter arbeiten musst.
Die Mittelklasse: mehr Kapazität als der Marstek, günstiger als die große Anker. Mit Notstromausgang und für dynamische Tarife vorbereitet.
Ohne Batterie nutzt du nur, was gerade erzeugt wird – bei den meisten Haushalten 30 bis 40 Prozent der Erzeugung, weil mittags niemand zu Hause ist. Mit Speicher steigt die Eigenverbrauchsquote auf rund 80 Prozent. Wie viel Geld das am Ende ist, hängt an deinem Strompreis und deinem Verbrauch – dafür gibt es den Rechner.
Der Speicher sollte den Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang tragen. 1–2 Personen ohne Wärmepumpe liegen abends selten über 2,5 kWh, eine Familie bei 3 bis 4 kWh. Wärmepumpe oder E-Auto heben das deutlich.
Bei allen drei Herstellern ja – Zusatzakkus werden angestapelt, Module und Kabel bleiben. Günstiger ist es trotzdem, gleich die passende Größe zu kaufen: pro Kilowattstunde zahlst du beim Nachrüsten mehr.
Bei einem dynamischen Tarif ändert sich der Strompreis stündlich. Ein Speicher, der das kann, lädt sich in den billigen Stunden aus dem Netz und gibt den Strom ab, wenn er teuer wäre – auch im Winter, wenn die Module wenig liefern. Anker und Hoymiles können das, der Marstek nicht.
Bifaziale Glas-Glas-Module, der Speicher mit integriertem Wechselrichter, alle Anschlusskabel und die Halterung. Bei den Anker-Sets zusätzlich das Smart Meter. Steckerfertig vorkonfiguriert.
Der Speicher ist der größte einzelne Hebel bei der Ersparnis, und zwar unabhängig davon, wie viele Module du montierst. Er entscheidet, ob du deinen Sonnenstrom abends nutzt oder verschenkst.
Die meisten fangen bei der Modulleistung an – das ist die falsche Reihenfolge. Module erzeugen mittags, verbraucht wird abends. Was dazwischen passt, bestimmt der Speicher. Ein 4.000-Watt-System mit 2,5 kWh Batterie verschenkt im Sommer mehr, als ein 2.000-Watt-System mit 5 kWh je erzeugen könnte.
Marstek Jupiter C Plus – 2,56 kWh, All-in-One, günstigster Einstieg, kein Notstrom, kein dynamischer Tarif.
Hoymiles HiBattery 4020 X – 4,02 kWh, Notstromausgang, dynamische Tarife, erweiterbar bis 16 kWh.
Anker SOLIX Solarbank – 2,68 oder 5,02 kWh, Notstrom, Smart Meter inklusive, dynamische Tarife, erweiterbar bis 30 kWh.
Nimm deinen Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung und teile ihn durch 365. Das ist dein Tagesverbrauch. Ungefähr die Hälfte davon fällt zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang an – das ist die Kapazität, die du brauchst.
Ein Speicher, der nur Sonnenstrom zwischenlagert, steht von November bis Februar praktisch still. Genau dann ist der Strom aber am teuersten. Systeme, die auch aus dem Netz laden können, verdienen in diesen Monaten weiter – vorausgesetzt, du hast einen dynamischen Stromtarif. Wer den nicht will, spart sich mit dem Marstek bares Geld. Wer ihn hat, sollte zu Anker oder Hoymiles greifen.
Geht auch. Die Module bleiben dieselben, der Speicher lässt sich später dazwischenhängen. Du zahlst dann zwar zweimal Versand und montierst zweimal, verteilst die Ausgabe aber. Die Sets dafür stehen unter Balkonkraftwerk ohne Speicher.