Balkonkraftwerk mit Speicher
Komplettsets mit Batterie

Balkonkraftwerk mit Speicher

Siebzehn Sets von drei Herstellern – von 2,56 kWh für die Wohnung bis 5,02 kWh, erweiterbar auf 30. Der Speicher schiebt den Mittagsüberschuss in den Abend.

Steckerfertig vorkonfiguriert Versand aus deutschem Lager Kauf auf Rechnung möglich
2,56 – 5,02 kWh Speicher
bis 30 kWh erweiterbar
3 Hersteller
17 Sets ab 669 €

Direkt zur passenden Auswahl

  • Versand aus deutschem Lager
  • Kauf auf Rechnung
  • Steckerfertig vorkonfiguriert
  • Beratung von Menschen, die selbst montiert haben
Alle Sets im Überblick

Drei Hersteller, sortiert nach Kapazität

Die Sets unterscheiden sich vor allem im Speicher. Fang bei der Kapazität an, die zu deinem Abendverbrauch passt – die Modulzahl ergibt sich daraus.

Kaufberatung lesen

Marstek Jupiter C Plus

2,56 kWh · All-in-One

Der günstigste Einstieg. Wechselrichter steckt im Speicher, also ein Gerät statt drei. Für ein bis zwei Personen ohne Wärmepumpe.

4 Sets · 669,00 € – 839,00 € Alle 4 Marstek-Sets

Anker SOLIX Solarbank

2,68 und 5,02 kWh · bis 30 kWh

Zwei Ausbaustufen, beide mit Notstromausgang, Smart Meter und Vorbereitung für dynamische Stromtarife. Die größte Auswahl an Modulgrößen.

14 Sets · 1.119,00 € – 2.879,00 € Alle 9 Anker-Sets

Unsicher, wie viel Leistung du brauchst?

Der Rechner nimmt deinen Jahresverbrauch und die Ausrichtung des Balkons und sagt dir, welche Größe passt – ohne dass du dich durch Datenblätter arbeiten musst.

Größe berechnen

Hoymiles HiBattery 4020 X

4,02 kWh · bis 16 kWh

Die Mittelklasse: mehr Kapazität als der Marstek, günstiger als die große Anker. Mit Notstromausgang und für dynamische Tarife vorbereitet.

4 Sets · 1.189,00 € – 1.609,00 € Alle 4 Hoymiles-Sets

Weitere Sets mit Speicher

8 Sets
Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zum Speicher fragen

Wie viel bringt ein Speicher wirklich?

Ohne Batterie nutzt du nur, was gerade erzeugt wird – bei den meisten Haushalten 30 bis 40 Prozent der Erzeugung, weil mittags niemand zu Hause ist. Mit Speicher steigt die Eigenverbrauchsquote auf rund 80 Prozent. Wie viel Geld das am Ende ist, hängt an deinem Strompreis und deinem Verbrauch – dafür gibt es den Rechner.

Welche Kapazität brauche ich?

Der Speicher sollte den Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang tragen. 1–2 Personen ohne Wärmepumpe liegen abends selten über 2,5 kWh, eine Familie bei 3 bis 4 kWh. Wärmepumpe oder E-Auto heben das deutlich.

Kann ich später erweitern?

Bei allen drei Herstellern ja – Zusatzakkus werden angestapelt, Module und Kabel bleiben. Günstiger ist es trotzdem, gleich die passende Größe zu kaufen: pro Kilowattstunde zahlst du beim Nachrüsten mehr.

Was ist ein dynamischer Stromtarif und warum steht das überall?

Bei einem dynamischen Tarif ändert sich der Strompreis stündlich. Ein Speicher, der das kann, lädt sich in den billigen Stunden aus dem Netz und gibt den Strom ab, wenn er teuer wäre – auch im Winter, wenn die Module wenig liefern. Anker und Hoymiles können das, der Marstek nicht.

Was ist in den Sets enthalten?

Bifaziale Glas-Glas-Module, der Speicher mit integriertem Wechselrichter, alle Anschlusskabel und die Halterung. Bei den Anker-Sets zusätzlich das Smart Meter. Steckerfertig vorkonfiguriert.

Kaufberatung

Balkonkraftwerk mit Speicher – die drei Systeme im Vergleich

Der Speicher ist der größte einzelne Hebel bei der Ersparnis, und zwar unabhängig davon, wie viele Module du montierst. Er entscheidet, ob du deinen Sonnenstrom abends nutzt oder verschenkst.

Warum die Kapazität wichtiger ist als die Wattzahl

Die meisten fangen bei der Modulleistung an – das ist die falsche Reihenfolge. Module erzeugen mittags, verbraucht wird abends. Was dazwischen passt, bestimmt der Speicher. Ein 4.000-Watt-System mit 2,5 kWh Batterie verschenkt im Sommer mehr, als ein 2.000-Watt-System mit 5 kWh je erzeugen könnte.

Die drei Systeme nebeneinander

Marstek Jupiter C Plus – 2,56 kWh, All-in-One, günstigster Einstieg, kein Notstrom, kein dynamischer Tarif.
Hoymiles HiBattery 4020 X – 4,02 kWh, Notstromausgang, dynamische Tarife, erweiterbar bis 16 kWh.
Anker SOLIX Solarbank – 2,68 oder 5,02 kWh, Notstrom, Smart Meter inklusive, dynamische Tarife, erweiterbar bis 30 kWh.

So rechnest du deinen Bedarf aus

Nimm deinen Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung und teile ihn durch 365. Das ist dein Tagesverbrauch. Ungefähr die Hälfte davon fällt zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang an – das ist die Kapazität, die du brauchst.

  • 2.000 kWh im Jahr → rund 2,7 kWh nachts → Marstek oder Anker 3 Pro
  • 3.500 kWh im Jahr → rund 4,8 kWh nachts → Hoymiles oder Anker 4 Pro
  • Mit Wärmepumpe oder E-Auto → Anker 4 Pro mit Erweiterung

Der Punkt, den die meisten übersehen

Ein Speicher, der nur Sonnenstrom zwischenlagert, steht von November bis Februar praktisch still. Genau dann ist der Strom aber am teuersten. Systeme, die auch aus dem Netz laden können, verdienen in diesen Monaten weiter – vorausgesetzt, du hast einen dynamischen Stromtarif. Wer den nicht will, spart sich mit dem Marstek bares Geld. Wer ihn hat, sollte zu Anker oder Hoymiles greifen.

Erst ohne Speicher starten?

Geht auch. Die Module bleiben dieselben, der Speicher lässt sich später dazwischenhängen. Du zahlst dann zwar zweimal Versand und montierst zweimal, verteilst die Ausgabe aber. Die Sets dafür stehen unter Balkonkraftwerk ohne Speicher.