Balkonkraftwerk 900W mit Speicher EcoFlow STREAM Ultra Set
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Komplettsets mit dem EcoFlow STREAM Ultra und Ultra X. Speicher und Wechselrichter sitzen in einem Gehäuse, und vier MPP-Tracker regeln jedes Modul für sich.
Der Unterschied zwischen den beiden Reihen ist allein die Kapazität. Ultra startet bei 1,92 kWh, Ultra X bei 3,84 – Module, Wechselrichter und Bedienung sind identisch.
Der Einstieg. All-in-One mit eingebautem Wechselrichter, lädt auch aus dem Netz – zum Beispiel in den günstigen Stunden eines dynamischen Tarifs.
Doppelte Kapazität im selben Gehäuse. Die richtige Wahl, wenn der Abendverbrauch regelmäßig über zwei Kilowattstunden liegt oder später aufgestockt werden soll.
Speicher und Wechselrichter sitzen in einem Gehäuse. Das spart ein Gerät, zwei Kabel und einen Montageschritt – und es gibt eine Fehlerquelle weniger.
Jedes Modul wird für sich geregelt. Wenn eines von einem Baum oder dem Nachbarbalkon beschattet wird, zieht es die anderen nicht mit herunter. Bei Systemen mit einem Tracker bestimmt das schwächste Modul den ganzen Strang.
Allein eine Frage der Kapazität: 1,92 gegen 3,84 kWh. Nimm deinen Jahresverbrauch, teile ihn durch 365 und rechne mit etwa der Hälfte für die Nacht. Unter 2.000 kWh im Jahr reicht der Ultra meist, darüber lohnt der Ultra X.
Ja. Das ist der Punkt, an dem ein Speicher auch im Winter arbeitet: mit einem dynamischen Stromtarif lädt er in den billigen Stunden und gibt ab, wenn Strom teuer wäre – unabhängig davon, ob die Sonne scheint.
Nein. Die STREAM-Sets haben keinen Notstromausgang. Wenn dir das wichtig ist, schau dir die Anker-Sets an.
Bifaziale Glas-Glas-Module, der STREAM mit integriertem Wechselrichter, alle Anschlusskabel und die Halterung. Steckerfertig vorkonfiguriert.
EcoFlow baut die STREAM-Reihe konsequent als ein Gerät: Batterie, Wechselrichter und Steuerung zusammen. Der eigentliche Unterschied zum Rest des Sortiments steckt aber woanders – in der Zahl der MPP-Tracker.
Ein MPP-Tracker sucht den optimalen Arbeitspunkt eines Modulstrangs. Hängen mehrere Module an einem Tracker, bestimmt das schwächste den Punkt für alle – ein verschattetes Modul kostet dann nicht nur seinen eigenen Ertrag. Die STREAM-Geräte regeln vier Module unabhängig. Bei einem Balkon mit gleicher Ausrichtung ist das egal, bei einem Dach mit Gaube, Schornstein oder Baum davor ist es der Unterschied zwischen zehn und dreißig Prozent Verlust.
Bei getrennten Systemen hängen Module am Wechselrichter, der Wechselrichter am Speicher und der Speicher an der Steckdose. Bei der STREAM-Reihe fällt ein Gerät weg. Weniger Kabel, weniger Montage, weniger Stellen, an denen später etwas nicht funktioniert – und nichts, was man beim Zusammenstellen falsch kombinieren kann.
Die beiden Reihen unterscheiden sich nur in der Kapazität, 1,92 gegen 3,84 kWh. Rechne mit deinem Jahresverbrauch geteilt durch 365, davon etwa die Hälfte für die Nacht: 2.000 kWh im Jahr sind rund 2,7 kWh nachts, 3.500 kWh rund 4,8. Beide Reihen lassen sich später erweitern, der Ultra auf 11,52 und der Ultra X auf 23,04 kWh.
Von November bis Februar liefern die Module wenig, und ein reiner Solarspeicher steht praktisch still. Die STREAM-Geräte laden auch aus dem Netz. Mit einem dynamischen Stromtarif heißt das: nachts billig einkaufen, tagsüber die teuren Stunden abdecken. Dafür brauchst du zusätzlich ein Smart Meter.
In der Übersicht aller Komplettsets stehen alle Marken nebeneinander. Wenn dir Notstrom wichtig ist, führt der Weg zu Anker SOLIX; wenn der Preis zählt, zu Marstek.