Marstek B2500-D Balkonkraftwerk Speicher 2,24kWh
- App-Steuerung
- Günstigster Einstieg
Speicher von sieben Herstellern – steckerfertig fürs Balkonkraftwerk, als Hausspeicher für den Hybrid-Wechselrichter, oder als Zusatzakku für ein Gerät, das du schon hast.
Der Unterschied ist nicht die Größe, sondern wie sie angeschlossen werden. Wer das falsche kauft, hat eine Batterie ohne passenden Wechselrichter im Keller.
Werden in eine normale Außensteckdose eingesteckt und per App gesteuert. Kein Elektriker nötig. Das ist die richtige Wahl, wenn du ein Balkonkraftwerk hast oder eines planst.
Batterien für eine Dachanlage. Sie werden nicht eingesteckt, sondern fest an einen Hybrid-Wechselrichter angeschlossen – ohne den funktionieren sie nicht.
Zusatzakkus zum Aufstocken. Jeder passt nur zu seiner Baureihe – welcher zu welchem Gerät gehört, steht auf jeder Karte.
An der Anschlussart. Hast du ein Balkonkraftwerk mit Stecker, brauchst du einen AC-gekoppelten Balkonspeicher. Hast du eine Dachanlage mit Hybrid-Wechselrichter, brauchst du einen Hausspeicher. Und wenn du schon einen Speicher hast und nur mehr Kapazität willst, reicht ein Erweiterungsakku derselben Baureihe.
Der Preis geteilt durch die Kapazität – die Kennzahl, nach der Speicher tatsächlich verglichen werden. Sie steht auf jeder Karte. Der Marstek B2500-D liegt bei rund 129 €/kWh, die Anker Solarbank 2 bei rund 405 €. Das sieht man den Preisen 289 € und 649 € nicht an, weil die Kapazität dahintersteckt.
Der Speicher sollte den Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang tragen. Nimm deinen Jahresverbrauch, teile ihn durch 365 und rechne mit etwa der Hälfte für die Nacht. 2.000 kWh im Jahr sind rund 2,7 kWh nachts, 3.500 kWh rund 4,8.
Bei den meisten Baureihen ja. Erweiterungsakkus werden angestapelt und sind nur mit ihrem Hauptgerät kompatibel. Günstiger ist es trotzdem, gleich die passende Größe zu kaufen – je Kilowattstunde zahlst du beim Nachrüsten mehr.
Bei einem dynamischen Tarif ändert sich der Strompreis stündlich. Ein Speicher, der das kann, lädt in den billigen Stunden aus dem Netz und gibt ab, wenn er teuer wäre – auch im Winter, wenn die Module wenig liefern. Ohne dynamischen Tarif steht ein reiner Solarspeicher von November bis Februar praktisch still.
Ein Speicher ist der größte einzelne Hebel bei der Ersparnis. Er entscheidet, ob du deinen Sonnenstrom abends nutzt oder verschenkst. Zu klären sind zwei Dinge: wie er angeschlossen wird, und wie viel er fassen muss.
Die häufigste Fehlbestellung entsteht nicht bei der Kapazität, sondern beim Anschluss. Ein AC-gekoppelter Balkonspeicher wird eingesteckt und arbeitet sofort. Ein Hausspeicher braucht einen Hybrid-Wechselrichter, dessen Spannungslage zu ihm passt – ohne den ist er ein teurer Kasten. Kläre das zuerst, alles andere ist danach eine Rechenaufgabe.
Zwei Speicher für 289 € und 649 € klingen nach einem klaren Preisunterschied. Rechnet man die Kapazität ein, dreht sich das Bild: 2,24 kWh für 289 € sind 129 € je Kilowattstunde, 1,6 kWh für 649 € sind 405 €. Deshalb steht diese Zahl hier auf jeder Karte.
Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung durch 365 teilen – das ist dein Tagesverbrauch. Ungefähr die Hälfte fällt zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang an, und das ist die Kapazität, die du brauchst.
Ab dem Punkt, an dem er nicht mehr täglich voll wird. Ein 5-kWh-Speicher hinter 900 Watt Modulen füllt sich außerhalb des Hochsommers nie ganz – er steht dann halb leer herum und hat trotzdem das Doppelte gekostet. Als Faustregel füllt ein Kilowatt Modulleistung etwa eine Kilowattstunde pro Sonnenstunde.
Wenn du noch gar nichts hast, ist ein Komplettset mit Speicher meist günstiger und immer einfacher als Module, Wechselrichter und Speicher einzeln zusammenzustellen. Die Einzelgeräte hier lohnen sich vor allem zum Nachrüsten.