Smart Meter
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Smart Meter

Ein Smart Meter misst, was dein Haushalt gerade zieht. Erst damit gibt ein Speicher genau so viel ab, wie gebraucht wird – und kann auf stündliche Strompreise reagieren.

Für Speicher und dynamische Tarife Ein- und dreiphasig Beratung vom Fachhändler
1- und 3-phasig Anschluss
bis 120 A Messbereich
4 Systeme
ab 69 € Einstieg

Anderes Zubehör

  • Versand aus deutschem Lager
  • Kauf auf Rechnung
  • Beratung von Menschen, die selbst montiert haben
Alle Smart Meter

Sortiert danach, zu welchem Speicher es passt

Die meisten Smart Meter sprechen nur mit den Geräten ihres eigenen Herstellers. Die Ausnahme steht unten.

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Für Marstek

CT002 und CT003

Der CT002 misst mit Klemmwandlern am Zählerkasten, der CT003 liest zusätzlich über den P1-Anschluss und per Infrarot aus – letzteres ohne Eingriff in die Verkabelung.

2 Geräte · 69,00 € – 79,00 € Marstek-Speicher

Für Anker SOLIX

Solarbank 2 und 3 · ein- und dreiphasig

Bei den größeren Solarbanks liegt das Smart Meter bei. Einzeln braucht man es beim Nachrüsten oder wenn der Hausanschluss dreiphasig ist – dann die Gen 2.

2 Geräte · 99,00 € Anker-Speicher

Für EcoFlow

STREAM-Serie · 120 A

Das Messgerät für die STREAM-Reihe. Ohne ihn arbeitet der Speicher nach Zeitplan statt nach tatsächlichem Verbrauch.

1 Gerät · 89,00 € EcoFlow-Speicher

Herstellerunabhängig

Shelly · offene Schnittstelle

Der Shelly Pro 3EM misst dreiphasig bis 120 A und hängt an keinem Ökosystem. Die Wahl, wenn du selbst automatisieren willst oder Geräte verschiedener Hersteller kombinierst.

1 Gerät · 99,00 €
Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zu Smart Metern fragen

Brauche ich überhaupt ein Smart Meter?

Für den Grundbetrieb nicht – ein Speicher lädt und entlädt auch ohne. Interessant wird es bei zwei Dingen: wenn du Einspeisung vermeiden willst, weil der Speicher sonst mehr abgibt als der Haushalt braucht, und wenn du einen dynamischen Stromtarif hast.

Muss ein Elektriker das anschließen?

Bei Klemmwandlern, die im Zählerschrank sitzen: ja. Geräte, die nur über den P1-Anschluss oder per Infrarot am Zähler auslesen, kannst du selbst anbringen – da wird nichts verdrahtet.

Passt ein Marstek-Meter an einen Anker-Speicher?

Nein. Bis auf den Shelly sprechen alle hier nur mit den Geräten ihres eigenen Herstellers. Welches zu deinem Speicher gehört, steht auf jeder Karte.

Ein- oder dreiphasig?

Das hängt an deinem Hausanschluss, nicht am Speicher. In den meisten Einfamilienhäusern liegen drei Phasen an. Ein einphasiges Messgerät sieht dann nur ein Drittel des Verbrauchs – der Speicher regelt entsprechend falsch.

Was bringt ein dynamischer Stromtarif?

Der Preis ändert sich stündlich. Mit Smart Meter lädt der Speicher in den billigen Stunden aus dem Netz und gibt ab, wenn Strom teuer wäre. Das ist der Punkt, an dem ein Speicher auch von November bis Februar arbeitet statt stillzustehen.

Kaufberatung

Smart Meter – wofür sie da sind und welches passt

Ein Speicher ohne Messung ist ein Speicher, der rät. Er weiß, wie voll er ist, aber nicht, was das Haus gerade braucht. Das Smart Meter liefert genau diese Zahl – und macht aus einem Solarspeicher ein Gerät, das auch im Winter Geld spart.

Ohne Messung gibt der Speicher pauschal ab

Ein Speicher ohne Smart Meter entlädt nach Zeitplan oder mit einer festen Leistung. Zieht der Haushalt gerade weniger, geht der Rest ins Netz – für eine Vergütung, die deutlich unter dem liegt, was dich eine Kilowattstunde kostet. Mit Messung gibt er genau so viel ab, wie in dem Moment verbraucht wird.

Die Kompatibilität ist die erste Frage

Marstek, Anker und EcoFlow bauen ihre eigenen Messgeräte, und die sprechen nur mit den eigenen Speichern. Wer hersteller­übergreifend automatisieren will, kommt am Shelly Pro 3EM nicht vorbei – er hat eine offene Schnittstelle und hängt an keinem Ökosystem.

Klemmwandler, P1 oder Infrarot

Drei Wege, denselben Wert zu bekommen. Klemmwandler legen sich um die Leitungen im Zählerschrank – genau, aber Sache einer Elektrofachkraft. Der P1-Anschluss ist die Datenschnittstelle moderner Zähler, ein Stecker genügt. Infrarot liest die Anzeige optisch aus und braucht überhaupt keinen Eingriff.

Drei Phasen sind die Regel, nicht die Ausnahme

In den meisten Einfamilienhäusern liegen drei Phasen an, und Herd, Wärmepumpe oder Wallbox hängen daran. Ein einphasiges Messgerät sieht davon nur einen Teil. Wenn du nicht sicher bist, was bei dir anliegt: Zählerschrank aufmachen, Foto schicken.

Erst mit dynamischem Tarif zahlt es sich richtig aus

Bei einem Festpreistarif spart das Smart Meter die vermiedene Einspeisung – solide, aber überschaubar. Bei einem dynamischen Tarif wird es zum eigentlichen Hebel: der Speicher kauft nachts billig ein und deckt damit die teuren Stunden ab, unabhängig davon, ob die Sonne scheint.