Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro 1,6 kWh Speicher
- App-Steuerung
- Erweiterbar mit BP1600
Die Solarbank-Reihe von Anker SOLIX – 1,6 bis 7 kWh. Die größeren Modelle mit Notstromausgang, Smart Meter und Vorbereitung für dynamische Stromtarife.
Sortiert nach Preis. Auf jeder Karte steht der Preis je Kilowattstunde – die Zahl, nach der Speicher tatsächlich verglichen werden.
Weil mehr drin ist: Notstromausgang, Smart Meter, Vorbereitung für dynamische Stromtarife und eine Erweiterung bis 30 kWh. Wer das nicht braucht, zahlt bei Anker für Funktionen mit, die er nicht nutzt.
BP1600 und BP2700 an die Solarbank 2 und 3, BP5000 an die Solarbank 4 Pro, BP7000 an die Solarbank Max AC. Untereinander sind sie nicht austauschbar.
Für den normalen Betrieb nicht, für dynamische Tarife schon. Es misst den Hausverbrauch, damit der Speicher genau so viel abgibt wie gebraucht wird – ohne diese Messung kann er nicht auf Strompreise reagieren.
Anker ist teurer je Kilowattstunde als der Rest des Sortiments. Dafür bekommt man Dinge, die die günstigeren Geräte nicht haben – und die im Winter den Unterschied machen.
Die Solarbank 2 kostet je Kilowattstunde rund das Dreifache eines Marstek B2500-D. Der Aufpreis kauft Notstrom, Smart Meter und die Fähigkeit, in den billigen Stunden aus dem Netz zu laden. Wer einen dynamischen Stromtarif hat, holt sich das über den Winter zurück – wer keinen hat, zahlt drauf.
Die Solarbank 4 Pro wächst durch angestapelte BP5000-Akkus auf bis zu 30 kWh. Das ist im Balkonsegment einzigartig und macht sie auch für Haushalte interessant, die eigentlich schon in Hausspeicher-Dimensionen denken – ohne Hybrid-Wechselrichter und ohne Elektriker.
In der Übersicht aller Balkonspeicher stehen alle Geräte nebeneinander, sortiert nach Preis und mit dem Preis je Kilowattstunde auf jeder Karte. Wer noch gar nichts hat, fährt mit einem Komplettset meist günstiger.