810W Balkonkraftwerk Komplettset mit 2x Photowatt 405W Bifazial und 800W Wechselrichter
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- Kauf auf Rechnung möglich
Zweiundzwanzig Sets, ab Werk aufeinander abgestimmt: Module, Wechselrichter, Anschlusskabel und Halterung in einem Paket. Mit Speicher von drei Herstellern oder ohne.
Die Sets unterscheiden sich vor allem darin, ob und welcher Speicher dabei ist. Innerhalb jeder Gruppe wächst nur die Modulzahl.
Module, Mikro-Wechselrichter, Kabel und Halterung – ohne Batterie und damit der günstigste Einstieg. Ein Speicher lässt sich später nachrüsten, ohne dass die Module getauscht werden.
Der günstigste Weg zu einem Speicher. Wechselrichter steckt im Gerät, also ein Gerät statt drei.
Die größte Auswahl an Modulgrößen, Smart Meter inklusive, Notstromausgang und für dynamische Stromtarife vorbereitet.
Der Rechner nimmt deinen Jahresverbrauch und die Ausrichtung des Balkons und sagt dir, welches der 22 Sets passt – ohne dass du dich durch Datenblätter arbeiten musst.
Die Mittelklasse: mehr Kapazität als der Marstek, günstiger als die große Anker.
Begrenzt ist die Leistung des Wechselrichters auf 800 Watt. Die Module dürfen deutlich mehr haben – deshalb gibt es hier Sets bis 6.000 Watt Modulleistung. Mehr Module heißen nicht mehr Spitzenleistung, sondern dass die 800 Watt auch morgens, abends und bei Bewölkung erreicht werden. Mit Speicher wandert der Überschuss ohnehin in die Batterie.
Ja, im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Das ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Die frühere zusätzliche Anmeldung beim Netzbetreiber ist seit dem Solarpaket I entfallen.
Seit 2024 gelten Steckersolargeräte als privilegierte bauliche Veränderung. Grundlos verbieten lässt sich die Anlage damit nicht mehr. Über das Wie – also Befestigung, Optik, Statik – muss man sich trotzdem einigen. Im Zweifel vorher kurz schriftlich ankündigen, das erspart die Diskussion hinterher.
Ohne Batterie nutzt du nur, was gerade erzeugt wird – bei den meisten Haushalten 30 bis 40 Prozent. Der Speicher schiebt den Mittagsüberschuss in den Abend und hebt das auf rund 80 Prozent. Er kostet mehr als die Module, ist aber der größte einzelne Hebel. Wer tagsüber zu Hause ist, braucht ihn weniger dringend.
Bifaziale Glas-Glas-Module, der Wechselrichter – bei den Speichersets im Speicher integriert –, alle Anschlusskabel und die Halterung. Bei den Anker-Sets zusätzlich das Smart Meter. Du musst nichts zusammenstellen und nichts nachbestellen.
Zwei Module an einem Balkongeländer sind in rund 30 Minuten montiert. Die Halterung liegt bei, die Kabel sind vorkonfektioniert, gesteckt wird in eine normale Außensteckdose. Sets mit Speicher brauchen einen Nachmittag, weil der Speicher einen festen Standort und das Smart Meter einen Platz im Zählerschrank braucht.
Ein Komplettset nimmt dir die Abstimmung ab: Module, Wechselrichter, Kabel und Halterung passen ab Werk zusammen. Zu entscheiden bleiben zwei Dinge – ob ein Speicher dabei sein soll und wie viel Modulfläche du hast.
Einzeln gekauft ist ein Balkonkraftwerk selten günstiger, aber fast immer aufwendiger: Modulstecker müssen zum Wechselrichter passen, die Halterung zum Geländerprofil, das Kabel zur Steckdose. Ein Set nimmt dir diese Abstimmung ab. Wer ohnehin Module hat und nur erweitern will, findet die Einzelmodule und den passenden Wechselrichter hier ebenfalls.
Alles andere ist danach eine Frage der Größe. Ohne Batterie nutzt du nur den Strom, der gerade erzeugt wird – bei einem Haushalt, der tagsüber leer ist, sind das 30 bis 40 Prozent. Mit Speicher steigt das auf rund 80 Prozent, weil der Mittagsüberschuss in den Abend wandert. Der Speicher kostet mehr als die Module, und genau deshalb lohnt er sich vor allem dann, wenn abends verbraucht wird. Wer im Homeoffice arbeitet oder eine Gefriertruhe laufen hat, kommt auch ohne weit. Die Sets ohne Speicher lassen sich später jederzeit nachrüsten, ohne dass die Module getauscht werden.
Der Wechselrichter darf 800 Watt abgeben, die Module dürfen mehr haben. Mehr Modulfläche bringt deshalb keine höhere Spitze, sondern eine längere: Die 800 Watt werden auch morgens, abends und im Winter erreicht statt nur zur Mittagsstunde im Juni.
Marstek Jupiter C Plus – 2,56 kWh, All-in-One mit integriertem Wechselrichter, günstigster Einstieg. Kein Notstrom, kein dynamischer Tarif.
Hoymiles HiBattery 4020 X – 4,02 kWh, Notstromausgang, für dynamische Tarife vorbereitet.
Anker SOLIX Solarbank – 2,68 oder 5,02 kWh, bis 30 kWh erweiterbar, Smart Meter inklusive, größte Auswahl an Modulgrößen.
Eintragen musst du die Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur – kostenlos, online, wenige Minuten. Die zusätzliche Anmeldung beim Netzbetreiber ist seit dem Solarpaket I entfallen. Seit 2024 gelten Steckersolargeräte außerdem als privilegierte bauliche Veränderung: Vermieter und Eigentümergemeinschaft können sie nicht mehr grundlos untersagen, über die Art der Befestigung muss man sich aber einigen.