Balkonkraftwerk 900W mit Speicher Marstek Jupiter C Plus Set
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- Beratung vor dem Kauf





Gerechnet mit 850 kWh je kWp, 80 % Eigenverbrauch und 0,35 €/kWh. Südausrichtung 30° ohne Verschattung. Quellen: HTW Berlin und BDEW-Strompreisanalyse.

4 Module mit 1.800 Wp und 2,56 kWh Speicher in einem Gerät. Der Strom vom Mittag landet abends in deiner Steckdose.
Ohne Speicher nutzt ein normaler Haushalt grob ein Drittel des eigenen Solarstroms, der Rest geht unvergütet ins Netz. Mit dem Jupiter C Plus wandert der Überschuss in den Akku und kommt zurück, wenn abends Herd, Fernseher und Licht laufen. Genau da, wo der Verbrauch eigentlich stattfindet.
Speicher, Mikro-Wechselrichter, BMS und MPPT-Optimierung stecken in einem Gehäuse. Du hängst die Module direkt an die MPPT-Eingänge, steckst den Stecker in die Dose und stellst alles am HD-Touchscreen oder in der Marstek App ein. Kein separater Wechselrichter, keine zweite Box an der Wand.
Der Marstek Smart Meter CT002 liegt diesem Set bei. Er liest laufend deinen Hausverbrauch aus, und der Jupiter C+ regelt die Ausgangsleistung sekundengenau nach. So landet dein Solarstrom im Haushalt statt kostenlos im Netz. Alternativ unterstützt das Gerät auch den CT003, Shelly Smart Meter und den HomeWizard P1 Meter.
Ehrlich gesagt: Der Jupiter C Plus hat keine Notstromsteckdose. Wenn du bei Stromausfall weiter Strom brauchst, ist die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro die passendere Wahl.
Deine ModuleIm Set stecken 4 bifaziale Glas-Glas-Module von Ulica Solar mit je 450 Wp und N-Type-TOPCon-Zellen. Sie nehmen Licht von beiden Seiten auf und liefern auch bei Bewölkung und im Winter zuverlässig Strom. Das Full-Black-Design sieht auf Balkon, Dach und Fassade gleich gut aus.
Mehr Module füllen den Speicher schneller und auch dann, wenn die Sonne nicht ideal steht. Ins Hausnetz gehen ohnehin nur 800 W, der Überschuss landet im Akku. Der Jupiter C Plus nimmt bis zu 4 Module und 2.400 W auf.
| Module | Modulleistung | Typische Situation |
|---|---|---|
| 2 | 900 bis 1.000 Wp | 1 bis 2 Personen, kleiner Balkon, normaler Verbrauch |
| 4 | 1.800 bis 2.000 Wp | Familie, Homeoffice, Ost-West-Ausrichtung oder Verschattung |
Dieses Set: 4 Module mit 1.800 Wp.
Faustregel: Je mehr Verbraucher tagsüber laufen und je weniger Süd-Ausrichtung bzw. je mehr Verschattung du hast, desto mehr Module lohnen sich.
Ehrlicher VergleichWir verkaufen nicht nur Marstek. Beim Preis pro Kilowattstunde Speicher steht der Jupiter C Plus sehr gut da, und für den reinen Eigenverbrauch reicht er vollkommen. Wer Notstrom, mehr Module oder Netzladen bei dynamischen Tarifen will, ist bei Anker oder Hoymiles besser aufgehoben.
| Kriterium | Marstek Jupiter C Plus | Anker Solarbank 3 Pro | Hoymiles HiBattery 4020 X |
|---|---|---|---|
| Speicherkapazität | 2,56 kWh | 2,688 kWh | 4,02 kWh |
| PV-Eingang | 2.400 W, 4 MPPT | 3.600 W, 4 MPPT | 4.000 W, 4 MPPT |
| Module anschließbar | bis 4 | bis 8 | bis 8 |
| Notstrom | nein | 1.200 W | 2.500 W |
| Ladezyklen | über 6.000 | 6.000 | über 8.000 |
| Maximal erweiterbar | 10,24 kWh | 16,1 kWh | 16,08 kWh |
| Garantie | 10 Jahre | 10 Jahre | 10 Jahre |
Quelle: offizielle Herstellerangaben und Datenblätter, Stand 07/2026. Verglichen wird jeweils das Basisgerät ohne Zusatzakkus.
Technische DatenEntscheidend ist, was ins Hausnetz geht, nicht was auf dem Dach liegt. Der Wechselrichter begrenzt die Einspeisung auf 800 VA, und genau darauf schaut der Gesetzgeber. Die installierte Modulleistung darf dabei bis zu 2.000 Wp betragen, festgeschrieben in § 8 Abs. 5a EEG.
Dieses Set: 1.800 Wp Module an 800 VA Einspeiseleistung.
Alles dabeiSteckerfertiges Komplettset. Eine Halterung ist nicht enthalten, passende Systeme für Balkon, Flachdach, Garten, Fassade und Ziegeldach findest du bei uns im Zubehör.
4 bifaziale Ulica Solar 450 W Module, zusammen 1.800 Wp Solarleistung.
Bifaziale Ulica Solar UL-450M-108DGN Black Jade Glas-Glas-Module mit 450 Wp, N-Type TOPCon, 108 Halbzellen, 22,5 % Wirkungsgrad sowie 15 Jahre Produkt- und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie.
Ja, aber nur an einer Stelle. Du trägst die Anlage innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ein. Das dauert rund 15 Minuten und ist kostenlos. Eine separate Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt seit dem Solarpaket I.
800 VA über den Wechselrichter, bei bis zu 2.000 Wp installierter Modulleistung. Diese Grenzen sind in § 8 Abs. 5a EEG festgeschrieben, die VDE-AR-N 4105:2026-03 legt die 800 VA am Wechselrichter verbindlich fest.
Nein. Das Set ist steckerfertig und wird an einer normalen Schutzkontaktsteckdose betrieben. Maßgeblich ist die Einspeiseleistung von 800 VA, und die hält der Wechselrichter ein.
Nein. Passende Halterungen für Balkongeländer, Flachdach, Garten, Fassade und Ziegeldach findest du im Zubehör. Wenn du unsicher bist, welche zu deiner Situation passt, beraten wir dich vor dem Kauf.
Bifaziale Module nutzen auch diffuses Licht und die Rückseite. Die Anlage liefert dann weniger, aber sie liefert. Genau deshalb lohnt sich mehr Modulleistung, als der Wechselrichter einspeisen darf: an trüben Tagen und in den Morgen- und Abendstunden kommst du damit deutlich öfter auf die vollen 800 W.
Nein. Der Mikro-Wechselrichter ist im Jupiter C Plus eingebaut. Du hängst die Module direkt an die MPPT-Eingänge.
Ja, mit bis zu drei Erweiterungsakkus à 2,56 kWh. Damit kommst du auf 5,12, 7,68 oder 10,24 kWh. Die Akkus werden gestapelt und automatisch erkannt.
Nein. Der Jupiter C Plus hat keine Notstromsteckdose. Wenn dir Notstrom wichtig ist, schau dir unsere Sets mit der Anker SOLIX Solarbank 3 Pro oder der Hoymiles HiBattery an.
Ja, der Marstek CT002 liegt bei. Damit regelt der Speicher sekundengenau nach deinem tatsächlichen Verbrauch, statt nach Zeitplan zu entladen. Kompatibel wären alternativ auch CT003, Shelly und HomeWizard P1.
Ja, IP65 und ein Betriebsbereich von -20 bis +60 Grad. Wir empfehlen einen sonnengeschützten Platz mit gutem WLAN-Empfang.
Mehr Module bedeuten mehr Ertrag bei Bewölkung und im Winter. Ins Hausnetz eingespeist wird ohnehin nur bis zur zulässigen Leistung.