Deye SUN-5K-SG03LP1-EU Hybrid-Wechselrichter 5 kW
- 2 MPP-Tracker
- 48-V-Batterieseite
- Notstromfähig
Deye-Hybriden von 5 bis 20 kW für Dachanlagen mit Batteriespeicher. Sie machen nicht nur Wechselstrom, sondern entscheiden auch, wann geladen, entladen und eingespeist wird.
Ein einphasiges Gerät an einem dreiphasigen Anschluss speist nur auf einer Phase ein. Das ist bis 4,6 kVA erlaubt, darüber wird dreiphasig verlangt.
Für Anlagen bis etwa 5 kW und Haushalte mit einphasigem Anschluss. Der SUN-5K ist zusätzlich notstromfähig – bei Stromausfall versorgt er einen getrennten Stromkreis weiter.
Verteilt die Leistung auf alle drei Phasen, wie es der Netzbetreiber ab 4,6 kVA verlangt. Die Größe richtet sich nach der Modulleistung auf dem Dach, nicht nach dem Verbrauch.
Alle Geräte hier haben eine 48-V-Batterieseite und arbeiten mit Niedervolt-Speichern. Die Deye-Speicher mit 51,2 V gehören in dieselbe Familie. Hochvolt-Speicher wie die Sungrow-SBR-Reihe passen nicht – die brauchen einen Hochvolt-Hybriden.
Nach der Modulleistung auf dem Dach, nicht nach deinem Verbrauch. Üblich sind 80 bis 100 Prozent der Modulleistung: 12 kWp Module passen gut an einen 12-kW-Hybriden. Etwas kleiner auszulegen ist kein Fehler, weil die Spitzenleistung ohnehin selten anliegt.
Das gibt der Netzbetreiber vor. Bis 4,6 kVA darfst du einphasig einspeisen, darüber wird dreiphasig verlangt, damit das Netz nicht schief belastet wird. In den meisten Einfamilienhäusern liegen ohnehin drei Phasen an.
Nein. Ein Hybrid-Wechselrichter wird fest im Hausnetz verdrahtet und beim Netzbetreiber angemeldet – das ist Sache einer eingetragenen Elektrofachkraft. Wenn du etwas zum Einstecken suchst, sind die Mikrowechselrichter das Richtige.
Bei Stromausfall trennt sich die Anlage vom Netz und versorgt einen separat verdrahteten Stromkreis weiter – aus dem Speicher und, solange die Sonne scheint, aus den Modulen. Dieser Stromkreis muss beim Anschluss vorgesehen werden, nachrüsten ist aufwendig.
Ein Hybrid-Wechselrichter ist das Gerät, um das herum eine Anlage mit Speicher gebaut wird. Er legt fest, welche Batterie du nehmen kannst, wie viel Modulleistung sinnvoll ist und ob bei Stromausfall noch Licht brennt. Deshalb steht er am Anfang der Planung, nicht am Ende.
Alle Geräte hier arbeiten mit 48 Volt auf der Batterieseite, also mit Niedervolt-Speichern. Die Deye-Speicher mit 51,2 V passen dazu. Hochvolt-Systeme wie die Sungrow-SBR-Reihe arbeiten mit mehreren hundert Volt und brauchen einen ganz anderen Hybriden. Wer die Reihenfolge umdreht und erst die Batterie kauft, legt sich beim Wechselrichter fest, ohne es zu merken.
Bis 4,6 kVA ist einphasige Einspeisung erlaubt. Darüber wird dreiphasig verlangt, damit die Last gleichmäßig auf dem Netz liegt. In den meisten Einfamilienhäusern liegen drei Phasen an, und alles ab 12 kW hier ist entsprechend dreiphasig.
Üblich sind 80 bis 100 Prozent der installierten Modulleistung. 12 kWp auf dem Dach passen gut an einen 12-kW-Hybriden, und etwas kleiner auszulegen kostet kaum Ertrag, weil die Spitzenleistung selten anliegt. Der Haushaltsverbrauch spielt für diese Rechnung keine Rolle – der entscheidet über die Speichergröße.
Notstromfähig heißt nicht, dass bei Stromausfall automatisch das ganze Haus weiterläuft. Es braucht einen separat verdrahteten Stromkreis, der beim Anschluss vorgesehen wird. Nachträglich ist das ein zweiter Elektrikertermin. Wer das will, sagt es beim ersten.
Sag uns, wie viel Modulleistung aufs Dach soll und ob Notstrom gewünscht ist – dann stellen wir dir Wechselrichter und Speicher zusammen, die zueinander passen. Das ist die Reihenfolge, in der sich Fehlkäufe vermeiden lassen.