Marstek B2500-D Balkonkraftwerk Speicher 2,24kWh
- App-Steuerung
- Günstigster Einstieg
Speicher für Balkonkraftwerke von sechs Herstellern. Alle werden in eine normale Steckdose eingesteckt, alle per App gesteuert, keiner braucht einen Elektriker.
Innerhalb jeder Marke wächst die Kapazität mit dem Preis. Zwischen den Marken entscheidet vor allem, ob der Wechselrichter schon eingebaut ist.
Die größte Auswahl und der günstigste Einstieg. Jupiter und Venus A sind All-in-One-Geräte mit eingebautem Wechselrichter – ein Gerät statt zwei.
Der NOAH 2000 ist der günstigste stapelbare Speicher im Sortiment, der AURA 5000 die große AC-gekoppelte Variante.
Die STREAM-Reihe: All-in-One mit eingebautem Wechselrichter, erweiterbar mit Zusatzbatterien.
HiBattery und MS-A2. Die große HiBattery 4020 X hat einen Notstromausgang und ist für dynamische Stromtarife vorbereitet.
Die Solarbank-Reihe. Teurer je Kilowattstunde als der Rest, dafür mit Smart Meter, Notstrom und Erweiterung bis 30 kWh.
Einzelne Geräte, die sich keiner der Reihen oben zuordnen lassen.
Der Speicher sitzt auf der Wechselstromseite, also zwischen Wechselrichter und Steckdose. Dadurch lässt er sich in eine bestehende Anlage einfach dazwischenhängen, ohne dass Module oder Wechselrichter getauscht werden.
Bei einem All-in-One-Gerät steckt der Wechselrichter im Speicher – ein Gerät statt zwei, weniger Kabel, weniger Montage. Getrennte Systeme sind dafür flexibler, wenn du schon einen Wechselrichter hast, den du behalten willst.
Nicht zwingend, aber es hilft. Das Smart Meter misst, wie viel Strom der Haushalt gerade braucht, damit der Speicher genau so viel abgibt und nicht unnötig einspeist. Bei Anker liegt es bei, bei den anderen ist es Zubehör.
Die meisten Balkonspeicher sind gegen Spritzwasser geschützt und dürfen im Freien stehen, sollten aber nicht in der prallen Sonne oder im Dauerregen stehen. Ein überdachter Platz an der Hauswand oder im Carport ist ideal.
Technisch sind sich diese Geräte ähnlicher, als die Preisspanne von rund 290 bis gut 1.600 € vermuten lässt. Die Unterschiede stecken in drei Dingen: Kapazität, ob der Wechselrichter eingebaut ist, und was das Gerät im Winter kann.
Der Stückpreis sagt wenig, solange die Kapazität nicht daneben steht. 2,24 kWh für 289 € sind 129 € je Kilowattstunde, 1,6 kWh für 649 € sind 405 €. Beide sind gute Geräte, aber sie spielen in verschiedenen Ligen. Die Zahl steht hier auf jeder Karte.
Bei Marstek Jupiter, Venus A, EcoFlow STREAM und Growatt NExa steckt der Wechselrichter im Speicher. Das spart ein Gerät, zwei Kabel und einen Montageschritt – und eine Fehlerquelle. Wer schon einen Mikro-Wechselrichter hat, den er behalten will, nimmt dagegen ein AC-gekoppeltes Gerät ohne eigenen Wechselrichter.
Zwei Funktionen, die nicht jedes Gerät hat und die den Preisunterschied erklären. Ein Notstromausgang liefert bei Stromausfall weiter Strom für einzelne Geräte. Die Vorbereitung für dynamische Stromtarife lässt den Speicher in den billigen Stunden aus dem Netz laden – der Punkt, an dem er auch im Winter arbeitet statt stillzustehen.
Fast alle Reihen lassen sich mit Zusatzakkus aufstocken, aber immer nur mit den eigenen. Ein Anker-Akku passt nicht an einen Marstek. Wenn du absehbar mehr brauchst, lohnt sich der Blick auf die maximale Ausbaustufe – und auf die Erweiterungsakkus, bevor du dich festlegst.